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タイトル: 『純粋理性批判』の叙述方法とその前提
その他のタイトル: Das Problem der Darstellungsart und ihre Voraussetzung in der Kritik der reinen Vernunft Immanuel Kants
著者: 吉田, 修  KAKEN_name
著者名の別形: Yoshida, Osamu
発行日: 25-Jun-1982
出版者: 京都大学哲学論叢刊行会
誌名: 哲学論叢
巻: 9
開始ページ: 37
終了ページ: 50
抄録: Will man die Hauptschrift Kants "Kritik der reinen Vernunft" vollständig verstehen, muß er den "Standpunkt" (oder den "Horizont") im voraus erklären, den Kant im Anfang der "Kritik der reinen Vernunft" schon angenommen hat. Denn man könnte sogar die "Transzendentale Ästhetik" als den ersten Teil der "Kritik der reinen Vernunft" nicht genug verstehen, ohne die Rucksicht auf diesen Standpunkt zu nehmen. In die "Transzendentale Ästhetik", z. B., bringt Kant die Begriffe "Form" und "Materie" ohne jede Erklärung und Definition ein. (A 20. B 34) Weder die Bedeutung des Begriffs "isolieren" (A 22. B 36), den Kant als ein konkretes Verfahren der Forschung in der "Kritik der reinen Vernunft" vorstellt, noch die Notwendigkeit des "Isolierten" (z. B. der "Sinnlichkeit" und des "Verstand") ist gleichfalls nicht explikativ. In den vorkritischen, besonders den lateinischen Schriften macht Kant gewönlich den Anfang von der Erklärung und Definition der Begriffe. Im Vergleich mit diesen Schriften ist uns die Art der Darstellung der "Kritik der reinen Vernunft" sehr fremd und läßt uns irgendeine Voraussetzung der Darstellung der "Kritik der reinen Vernunft" vermuten. Um diese Voraussetzung der Darstellungsart klar zu machen, betrachte ich die folgenden drei Probleme. Erstens betrachte ich das Problem der Darstellungsart der "Kritik der reinen Vernunft", die Kant selbst als "synthetische" in der "Prolegomena" charakterisierte (IV s. 274 f), und zweitens das des Methodenbegriffs "Analysis", die unrichtig in den hergebrachten Interpretationen der "Kritik der reinen Vernunht" zu wenig geschätzt worden hat. Und drittens betrachte ich das Problem der Begriffe "Form" und "Materie", die Kant vielleicht in der Tradition der Philosophie gewann. Aus diesen drei Betrachtungen werden die drei Folgen klar machen lassen. Erstens die Wichtigkeit der analytischen Methode in der "Kritik der reinen Vernunft." Zweitens die Bedingtheit und Zusammengesetztheit der Erfahrungserkenntnisse als Voraussetzung der "Kritik der reinen Vernunft". Drittens das Form = Materie - Schema als Kants Standpunkt im Anfang der "Kritik der reinen Vernunft" und sein Verhaltniss zu der Transzendentale Reflexion. Dies ist aber nur der erste Schritt, um die Transzendentale Reflexion als den höchsten Standpunkt der "Kritik der reinen Vernunft" zu erklären.
URI: http://hdl.handle.net/2433/24458
出現コレクション:第9号

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